Fünfte öffentlichen Tagung

«Digitale Revolution: Für eine erstklassig innovative und inklusive Schweiz»

Donnerstag, 31. Januar 2019
16.00 bis 20.00 Uhr (inkl. Apéro riche)
Universität Luzern, Hörsaal 1

Die Fondation CH2048 hat zusammen mit 16 Partnern aus Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen, Kantonen und Hochschulen Empfehlungen zur Sozialpartnerschaft und Reformideen zur sozialen Sicherheit ausgearbeitet.

Mit der fünften öffentlichen Tagung «Digitale Revolution: Für eine erstklassig innovative und inklusive Schweiz» setzt die Fondation CH2048 die breite Diskussion über die Folgen der Digitalisierung für den Arbeitsmarkt fort. Thema der Tagung ist auch das CH2048-Innovationsmonitoring, das aufzeigt, dass sich die Schweiz im digitalen Innovationswettbewerb verbessern muss, um in der internationalen Spitzengruppe zu bleiben.

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Anmeldung

 

Sozialpartnerschaft und soziale Sicherheit sind reformbedürftig


Die Fondation CH2048 hat zusammen mit 16 Partnern aus Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen, Kantonen und Hochschulen Empfehlungen zur Sozialpartnerschaft und Reformideen zur sozialen Sicherheit ausgearbeitet. Sie will damit eine breite Diskussion über die Folgen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt lancieren.

Im digitalen Zeitalter verändern sich die Arbeits- und die Erwerbsformen sowie Arbeitsbedingungen fundamental. Abhängige und selbstständige Erwerbstätigkeit werden zunehmend parallel und seriell in Erwerbslebensläufen vermischt. Das traditionelle Modell der langjährigen Vollzeitanstellung wird ergänzt und abgelöst durch neue Erwerbsformen wie Crowdworking, Mikrounternehmen usw., welche durch die klassische Sozialpartnerschaft nicht erfasst werden. Die Sozialpartnerschaft steht somit vor grossen Herausforderungen. Sie muss sich im Hinblick auf die digitale Transformation erneuern.

Reformen sind zwingend

Will die Schweiz den digitalen Strukturwandel erfolgreich bewältigen, müssen die Sozialpartnerschaft und die soziale Sicherheit deshalb mehrheitsfähig reformiert werden. Sie sollen auch in Zukunft dazu beitragen, die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu erhalten und zu verbessern. Die heutige Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz ist – neben dem flexiblen Arbeitsmarkt, der guten Ausbildung und dem System der sozialen Sicherheit – wesentlich auch auf die funktionierende Sozialpartnerschaft zurückzuführen. Sie hat in der Vergangenheit den wirtschaftlichen Strukturwandel ohne Blockaden ermöglicht, flexible Lösungen gebracht und gleichzeitig die notwendige Sicherheit für die Arbeitnehmenden gewährleistet.

16 Partner - ein Ziel

Zusammen mit 16 Partnern hat die Fondation CH2048 Impulse zur Sozialpartnerschaft und zur sozialen Sicherheit im digitalen Zeitalter erarbeitet. Diese Empfehlungen und Reformideen orientieren sich stark an bereits in der Praxis erprobten und bewährten Modellen. Da es gelungen ist, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen sowie namhafte Unternehmen an einen Tisch zu bringen, sind die erarbeiteten Vorschläge mit grosser Wahrscheinlichkeit politisch mehrheitsfähig. In den kommenden ein bis zwei Jahren sollen diese Empfehlungen und Reformideen breit diskutiert, im Anschluss daran weiter vertieft und konkretisiert werden und schliesslich in die CH2048-Charta einfliessen.

Hier finden Sie die Medienmitteilung und die CH2048-IMPULSE

CH2048-Impulse.pdf

Medienmitteilung.pdf

 

Die Schweiz muss im digitalen Innovationswettbewerb besser werden, um in der internationalen Spitzengruppe zu bleiben. Das zeigt der Innovationsreport, der an der vierten öffentlichen Tagung der Fondation CH2048 am Donnerstag, 22. März 2018, erstmals präsentiert wurde.

Der digitale Innovationserfolg der schweizerischen Volkswirtschaft ist für die Fondation CH2048 ein zentrales Anliegen. Dies in zweifacher Hinsicht: einerseits zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz, und andererseits zur Bewältigung der Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Wirtschaft. Diese Aufgaben sind umso besser zu bewältigen, je grösser der Spielraum dank Innovationserfolgen ist.

Die 2014 gegründete Fondation CH2048, die sich als Allianz für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz versteht, hat anlässlich ihrer vierten öffentlichen Tagung in Zug ihren ersten Innovationsreport präsentiert und zur Diskussion gestellt. Beim an der Bruttowertschöpfung pro Arbeitsstunde (Produktivität) gemessenen Innovationserfolg gemessen sowie beim Wachstum der Arbeitsplätze in den letzten zehn Jahren figuriert die Schweiz in ihren stark exportorientierten Branchen Pharma, Finanz, ICT und MEM (Maschinen, Elektro- und Metallindustrie) immer in der Spitzengruppe der sechs oder sieben besten Konkurrenzstandorte in Europa, Amerika und Asien, aber nie auf dem ersten Platz. Diese Schlüsselbranchen spielen für den Wohlstand der Schweiz eine zentrale Rolle.

Bei den allgemeinen Innovationsfaktoren, die den künftigen Innovationserfolg wesentlich beeinflussen, belegt die Schweiz mehrheitlich den ersten Platz: Dies gilt  für die Besteuerung, die Arbeitsmarktregulierung, die Qualität der Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur, die Lebensqualität sowie die Qualität der Berufsbildung.

Steigerungspotenzial
Ganz anders sieht es bei jenen Faktoren aus, die für den Erfolg des zunehmend durch die Digitalisierung geprägten globalen Innovationswettbewerbs im Vordergrund stehen. Es sind dies die Exzellenz von Hochschulen, die für die Attraktivität für Toptalente aus aller Welt sehr wichtig sind, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung, die Aufwendungen für Venture Capital, die ICT-Ausbildung und -Forschung, die Forschung in künstlicher Intelligenz, die digitale Absicherung von Weltklassepatenten, die Unternehmensneugründungen und das Wachstum der sogenannten «Gazelle Companies», das heisst der besonders rasch wachsenden Unternehmen. Hier ist die Schweiz in der Gruppe der fünf besten Konkurrenzstandorte fast immer das Schlusslicht.

Neue Sozialpartnerschaft
Der Fondation CH2048 hat sich im Rahmen ihres Reformprojekts zur digitalen Revolution immer mehr zu einer Plattform für eine neue Sozialpartnerschaft im digitalen Zeitalter entwickelt. Es liegt demnach im gemeinsamen Interesse der Sozialpartner und weiterer Stakeholder, dass die Schweiz eine Innovationspolitik betreibt, die sich der im CH2048-Innovationsreport aufgezeigten Defizite annimmt.

An der Tagung der Fondation CH2048 in Zug haben Repräsentanten von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Arbeitnehmerorganisationen aufgezeigt, in welchen Bereichen der Handlungsbedarf besonders gross ist und wo Wirtschaft und Politik vor allem ansetzen müssen.


Innovationsreport CH2048.pdf

Innovationsreport CH2048 (ANHANG).pdf

Bericht Tagung vom 22. März 2018

 

CH2048 – Plattform für Neue Sozialpartnerschaft

Digitale Revolution: Reformpaket 2017 wird konkretisiert

Mit einem nationalen Netzwerkanlass am FHNW Campus Olten ist die Fondation CH2048 Ende November 2017 in die 2. Phase des Reformprojekts «Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz» gestartet. Ziel ist die Konkretisierung des Reformpaketes 2017 in den Bereichen der Neuen Sozialpartnerschaft, des Arbeits-und Sozialversicherungsrechts sowie den damit verbundenen steuerlichen Aspekten.

In der zweiten Projektphase geht es nun darum, die grundsätzlichen Stossrichtungen mit konkreten Umsetzungsvorschlägen zu ergänzen und ein entsprechendes Reformpaket zu erarbeiten. Dies geschieht über ein dreistufiges Vorgehen:

1. Eingrenzung der Konkretisierungen
In der ersten Stufe gilt es zusammen mit der nationalen Expertengruppe und basierend auf verschiedenen Expertengesprächen zu definieren, welche Konkretisierungen des Reformpaket 2017 in den Bereichen Sozialpartnerschaft, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht sowie Steuerrecht bzw. den mit den ersten Bereichen verbundenen steuerlichen Aspekten weiterverfolgt werden sollen.

2. Konkretisierung der Reformvorschläge zum Reformpaket
In der zweiten Stufe werden die möglichen Konkretisierungen in den drei Bereichen Sozialpartnerschaft, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht sowie Steuerrecht vertieft. Dabei werden entsprechende Umsetzungsvarianten erarbeitet und anhand ausgewählter Kriterien beurteilt. Das Ergebnis der Arbeiten ist eine Liste an möglichen Umsetzungsvarianten, die nach Konsultation sämtlicher Projektpartner mit der Expertengruppe besprochen und in Form eines schriftlichen Berichts dem Stiftungsrat der Fondation CH2048 übergeben werden. Dieser Bericht bildet zusammen mit einer Online-Umfrage die Grundlage für den Workshop der Projektpartner und des Beirats sowie des Stiftungsrates der Fondation CH2048 im August 2018. An diesem Workshop wird das Reformpaket 2018 geschnürt.

3. Verabschiedung des Reformpakets 2018 Einspeisung in die politische Diskussion

  • Finalisierung des Reformpakets durch die Projektpartner I und eine Delegation des Stiftungsrates auf der Grundlage des Reformpakets
  • Genehmigung des Reformpakets durch den Stiftungsrat
  • Einspeisung des Reformpaktes 2018 der Fondation CH2048 in die politische Diskussion durch die Projektpartner I und den Stiftungsrat

Phase II „Konkretisierung des Reformpakets“ gestartet. Präsentation von Christoph Koellreuter.

Bildergalerie Nationaler Netzwerkevent vom 28. November 2017 in Olten

 

28. November 2017 in Olten
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CH2048 präsentiert Reformpaket 2017

Chancen der Digitalisierung neu ausgelotet

Die digitale Transformation führt zu neuen Geschäftsmodellen, die nicht nur die Arbeitswelt, sondern generell das Leben verändern. Das ruft nach (politischen) Reformen und Reformpaketen. Eine Herausforderung, welche die Fondation CH2048 mit ihrem Projekt «Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz» gerne angenommen hat. Das Resultat ist ein Reformpaket mit drei substantiellen Stossrichtungen: Datenrecht, Arbeitsmarkt und Sozialversicherungen sowie Steuerrecht.

Kernprojekt des Reformpaketes ist ein Novum, und zwar in der Form einer «Neuen Sozialpartnerschaft». Hier geht es darum, die aktuelle Sozialpartnerschaft auf die Herausforderungen der digitalen Transformation auszurichten. In einzelnen Branchen gibt es bereits interessante Lösungsansätze, die in diese Richtung zielen. Beispiel dafür ist die «Neue Sozialpartnerschaft» zwischen der Swisscom und der Gewerkschaft Syndicom.

Auch bei den Sozialversicherungen ist Handlungsbedarf angesagt. Zusätzlich zur traditionellen «Festanstellung» und «Selbständigkeit» treten neue Arbeitsmodelle («Crowdworking», Mikrounternehmen und projektbasierte Arbeit etc.) So ist zu prüfen, ob künftig alle Arbeitsformen sozialversicherungsrechtlich gleichgestellt werden sollen.                                                                                                        

Die weiteren Stossrichtungen sind:

  • Global wettbewerbsfähige und Schweiz verträgliche Lösungen im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Datennutzung.
  • Innovationsfreundliche Rahmenbedingungen im digitalen Zeitalter mit Fokus auf Marktmachtregulierung, Steuerrecht und Haftungsrecht.

Das Reformpaket 2017 wurde am 20. Oktober 2017 in Übereinstimmung mit den Zielsetzungen der Stiftung und unter Berücksichtigung der teilweise unterschiedlichen Rückmeldungen der Partner vom Stiftungsrat als Diskussionsbasis für die im Dezember 2017 beginnende zweite Phase des Reformprojekts zur digitalen Revolution genehmigt.

Ein Dankeschön den Projektpartnern
Der Stiftungsrat dankt den Partnerfirmen und -organisationen, welche die Entwicklung des Reformpakets 2017 überhaupt ermöglicht und bei der Entwicklung auch mitgewirkt haben. Es sind dies:

  • Swisscom, SBB, Die Post, PwC, Raiffeisen, Julius Bär, Medartis;
  • Schweizerischer Arbeitgeberverband, Schweizerische Bankiervereinigung Travail Suisse, Syndicom, Schweizerischer Bankpersonalverband, Angestellte Schweiz, Kaufmännischer Verband Schweiz;
  • Hauptstadtregion Schweiz mit den Kantonen Bern, Fribourg, Solothurn, Wallis, Neuchâtel, Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, St. Gallen
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz 

Lesen Sie hier:

Reformpaket 2017, 6 Seiten

Reformpaket 2017, basierend auf der Studie «Digitale Transformation und Reformbedarf» 63 Seiten

Das Reformpaket 2017 und die Studie wurden am 4. November 2017 im Rahmen der Veranstaltungsreihe «DIGITALE WELT» – Analoge Erfahrung des Forums für Universität und Gesellschaf der Universität Bern erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und diskutiert.

Lesen Sie hier:

Dokumentationsversion des Referats von Christoph Koellreuter, Initiant, Vizepräsident und Programmleiter der Fondation CH2048

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Digitalisierung und Arbeitsmarktfolgen
Eine Studie von Polynomics im Auftrag der Fondation CH2048 sowie unter anderem des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes hat rund 100 nationale und international Analysen zur Wirkung der Digitalisierung und Vernetzung auf den Arbeitsmarkt systematisiert und deren Ergebnisse auf die Schweiz übertragen. Dabei zeigt sich, dass zum einen die wichtigsten Aspekte wie «Job Polarisation» (Wachstum der Beschäftigten mit hoher und geringer Qualifikation und Rückgang der Beschäftigten mit mittlerer Qualifikation) schon seit einiger Zeit andauert und sich zukünftig noch verstärken wird. Dies gilt auch für den bestehenden Trend der Verlagerung der Arbeitsplätze vom Industrie- zum Dienstleistungssektor. Zukünftig dürften das Automatisierungspotential sowie der Umgang mit den neuen Arbeitsformen entscheidend sein, ob die bisher erfolgreiche Bewältigung des Strukturwandels in der Schweiz fortgesetzt werden kann. Wichtig hierzu sind die digitalisierungstauglichen regulatorischen Rahmenbedingungen vorab in den Bereichen Datenschutz, Datenzugang, Arbeitsmarkt, Sozialversicherungen sowie die Bildungspolitik.

Polynomics Arbeitsmarktfolgen Bericht

Polynomics Arbeitsmarktfolgen Zusammenfassung

Ein Netzwerk für die Zukunft
Rund 40 Mitglieder des Förderkreises der Fondation CH2048 trafen sich am 4. Mai 2017 zu einem exklusiven Netzwerkanlass an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft. Kernthema der Veranstaltung war das zweite Reformprojekt der Fondation CH2048, «Digitaler Aufbruch Schweiz». Der gut besuchte Netzwerkanlass war auch eine Plattform für die Autoren zweier Bücher: «Ordnung ohne Ort: Institutionen und Regionalökonomie im digitalen Zeitalter» von Prof. Dr. Christoph Hauser, Hochschule Luzern – Wirtschaft. Professor Hauser ist auch Beirat der Fondation CH2048. Thema war zudem auch das Buch «Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets von Fabian Schär, Co-Autor, Unternehmensberater im Bereich Digital Banking und Blockchain –Dozent an der Universität Basel. Gastgeber war Prod. Dr. Ruedi Nützi, Direktor der Hochschule für Wirtschaft FHNW. Er ist ebenfalls Beirat der Fondation CH2048.

Der Föderkreis der Fondation CH2048 besteht aus Persönlichkeiten und Vertretern juristischer Personen, die sich für Werte und Ziele der Stiftung einsetzen und die Stiftung mit Spenden unterstützen.

 

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27. Januar 2017 in Luzern: Zweites Reformprojekt lanciert
Mit dem Reformprojekt «Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz» will die Fondation CH2048 die Schweizer Politik für die digitale Zukunft fit machen. Zum Auftakt des Projekts wurden anlässlich der öffentlichen Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz» an der Universität Luzern vom 27. Januar 2017 aufgezeigt, in welche Richtung sich die Schweizer Politik bewegen muss.

Zu Gast waren unter anderem Anton Aschwanden (Head Public Policy Google Switzerland), Domenico Scala (Präsident von BaselArea.Swiss), Manuel Grenacher (Gründer und Chef von digitalen Start-ups), Patrizia Pesenti (Executive Board digitalswitzerland, Ringier AG), Roger Wüthrich-Hasenböhler (Leiter Digital Business Swisscom (Schweiz) AG) sowie Dr. Kathrin Amacker (Mitglied der Konzernleitung SBB).

Die Vorschläge werden nun im Rahmen des Reformprojektes von Experten eingehend überprüft und ergänzt und zusammen mit den Projektträgern und dem breit abgestützten Beirat der Fondation CH2048 zu einem mehrheitsfähigen Reformpaket weiterentwickelt. Das Reformprojekt soll direkt in den politischen Prozess fliessen.

> Programm «Dritte öffentliche Tagung - Digitaler Aufbruch Schweiz» vom 27. Januar 2017 in Luzern

> Präsentation Christoph Koellreuter: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz

> Protokoll Dritte öffentliche Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz» der Stiftung Fondation CH2048

> Teilnehmerliste

> Bildergalerie – Dritte öffentliche Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz»

> Medienecho

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Fondation
Die Fondation CH2048 ist eine Allianz für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz. Die Stiftung trägt als Brückenbauerin dazu bei, die Attraktivität der Schweiz im globalen Wettbewerb zu sichern und zu stärken.

Ziele
Die Fondation CH2048 will, dass notwendige Reformen zeitgerecht mehrheitsfähig werden.

  • Sie will die Spitzenposition der Schweiz im globalen Standortwettbewerb verteidigen.
  • Sie will mehr Konsens und weniger Polarisierung.
  • Sie will das Vertrauen in Wirtschaft und Politik wiederherstellen.
  • Sie will zur Versachlichung der Politik beitragen.
  • Sie will die Entfremdung zwischen Gesellschaft und Wirtschaft überwinden.
  • Sie will einen Ausgleich schaffen zu den Zentrifugalkräften der Globalisierung.
  • Sie will den Gemeinsinn über günstige Rahmenbedingungen beleben und damit die
    Selbstverantwortung und den Einsatz für das Gemeinwesen stärken.

Umsetzung
Die Stiftung analysiert laufend die aktuelle wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung und leitet daraus Themen ab, die dann in einzelnen Reformprojekten wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Die Suche nach den wirksamsten Reformvorschlägen erfolgt wissenschaftlich und professionell begleitet sowie breit abgestützt in Zusammenarbeit mit Stakeholdern aus Wissenschaft, Unternehmen, Wirtschaftsverbänden, Arbeitnehmerverbänden, der Zivilgesellschaft sowie aus Politik und Verwaltung. Die konkret umsetzbaren und möglichst mehrheitsfähigen Reformvorschläge werden über ein breit abgestütztes Netzwerk direkt in den politischen Prozess eingebracht.