Reformprojekt Digitale Revolution

Zweites Reformprojekt lanciert

Mit dem Reformprojekt «Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz» will die Fondation CH2048 die Schweizer Politik für die digitale Zukunft fit machen. Zum Auftakt des Projekts wurden anlässlich der öffentlichen Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz» an der Universität Luzern vom 27. Januar 2017 aufgezeigt, in welche Richtung sich die Schweizer Politik bewegen muss.

Zu Gast waren unter anderem Anton Aschwanden (Head Public Policy Google Switzerland), Domenico Scala (Präsident von BaselArea.Swiss), Manuel Grenacher (Gründer und Chef von digitalen Start-ups), Patrizia Pesenti (Executive Board digitalswitzerland, Ringier AG), Roger Wüthrich-Hasenböhler (Leiter Digital Business Swisscom (Schweiz) AG) sowie Dr. Kathrin Amacker (Mitglied der Konzernleitung SBB).

Die Vorschläge werden nun im Rahmen des Reformprojektes von Experten eingehend überprüft und ergänzt und zusammen mit den Projektträgern und dem breit abgestützten Beirat der Fondation CH2048 zu einem mehrheitsfähigen Reformpaket weiterentwickelt. Das Reformprojekt soll direkt in den politischen Prozess fliessen.

> Programm «Dritte öffentliche Tagung - Digitaler Aufbruch Schweiz» vom 27. Januar 2017 in Luzern

> Präsentation Christoph Koellreuter: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz

> Protokoll Dritte öffentliche Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz» der Stiftung Fondation CH2048

> Teilnehmerliste

> Bildergalerie – Dritte öffentliche Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz»

> Medienecho

 

 

 

Auf der Grundlage der Ergebnisse des Workshops des Stiftungsrates und des Beirates vom 19./20. August 2016, den Sitzungen des Stiftungsrates vom 29. August und vom 26. Oktober 2016 sowie den eingegangen Projektzusagen hat der Stiftungsrat an seiner Sitzung vom 19. Dezember 2016 die Eckwerte für die Umsetzung des zweiten Reformprojekts „Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz“ wie folgt festgelegt:

  • Beauftragung von Polynomics und Bolz&Partner mit der Durchführung des zweiten Reformprojekts „Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz“.
  • Intensive Begleitung des Projekts durch eine 12 Mitglieder umfassende Expertengruppe unter Leitung von Dr. Hans Werder, ehem. Generalsekretär UVEK, Mitglied VR swisscom (Bundesvertreter), Mitglied des Beirates der Fondation CH2048
  • Orientierung der Öffentlichkeit im Rahmen der dritten Tagung der Fondation CH2048 „Digitaler Aufbruch Schweiz“ vom 27. Januar 2017 im Hörsaal 1 der Universität Luzern über den Inhalt des Reformprojektes, die Projektorganisation und -träger

 

Workshop Stiftungsrat und Beirat vom 19. und 20. August 2016

Im Rahmen des Workshops des Stiftungsrates und des Beirates der Fondation CH2048 vom 19. und 20. August 2016 im Stadthaus Olten erfolgte der Startschuss für die Lancierung des zweiten Reformprojektes der Fondation CH2048: Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz

> Teilnehmende (Bildergalerie) Workshop

> Zur Herausforderung der Digitalen Revolution: Die unheimliche Macht des Silicon Valley, Schweiz am Sonntag, 31. Juli 2016

 

Kick-off-Veranstaltung vom 21. März 2016

Am Nachmittag ihrer zweiten öffentlichen Tagung vom 21. März 2016 im KKL Luzern hat die Fondation CH2048 mit der Suche nach den wirksamsten Reformvorschlägen für eine innovativere Schweiz begonnen.

Warum?

  • Entgegen der gängigen Meinung ist die Schweiz beim Ergebnis der Innovationstätigkeit, wie sie etwa mit der Höhe der Arbeitsproduktivität gemessen werden kann, nicht top.
  • Dies zeigt sich auch darin, dass die Schweiz bei der rasch voranschreitenden Digitalisierung, insbesondere in einigen ihrer Schlüsselbranchen, keine globale Spitzenstellung einnimmt.
  • Das Anliegen der Fondation CH2048 einer global wettbewerbsfähigen, innovativen und verantwortlichen Schweiz ist in Frage gestellt, wenn es nicht bald gelingt, einen tragfähigen nationalen Konsens in der Migrationsfrage – insbesondere auch was die Beziehungen zur EU im Themenfeld Personenfreizügigkeit anbetrifft – zu entwickeln.
  • Martin Eichler, Chefökonom BAK Basel Economics, Mitglied Beirat CH2048
  • Tobias Straumann erklärt die Erfolgsfaktoren der SchweizProf. Dr. Tobias Straumann. Universitäten Zürich und Basel, Mitglied des Beirats CH2048
  • Prof. Dr. Peter Meier-Abt, Präsident Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften, Beirat CH2048; Dr. Felix R. Ehrat, Mitglied Konzernleitung Novartis; Ulrich L. Bettermann, CEO und Inhaber Bettermann Group; Daniel J. Sauter, VRP Julius Bär Gr
  • Prof. Dr. Kurt Schmidheiny, Universität Basel, Mitglied Beirat CH2048; Dr. Hans-Peter Wessels, Regierungsrat Basel-Stadt, Stiftungsrat CH2048; Bruno Sauter, Direktor Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich, Mitglied Beirat CH2048; Claude Longchamp, VR